09.Juni 17.50 (PM) – Ortszeit:

09.Juni 17.50 (PM) – Ortszeit:

GER: 09.Juni 23.50 (PM):

Nabend!

Sind fertig für heute…jetzt geht’s ab in den Pool! 🙂

Neue Bilder sind online.

Haben wieder einige nette Bilder gemacht heute.

Morgens hatten wir direkt einen richtig großen Kahn von Hapag Lioyd, der unter der “Puente de las Américanas” hindurchfuhr. Zwar war das Wetter nicht allzu gut, aber in der Regenzeit ist das nicht so tragisch.

Danach waren wir wieder an den Miraflores Schleusen… und …

ich hatte WIEDER meine Schuhe vergessen!!!

In die “Working Area” darf man nur mit geschlossenen Schuhen und normalem T-Shirt… Ja, das mit dem Shirt hab’ ich am ersten Tag gewusst…das mit den Schuhen…nicht!

Also zurück zum Hotel, während el Chefe schonmal die Gegend inspiziert.

Seine Rechnung: 15min. Fahrt zum Hotel, 15min Fahrt zurück = 30min. ist Nina wieder da…

Nun, es lief dann doch LEICHT anders:

Wir fuhren los, kamen ans Haupttor…und standen im Stau! Der Güterzug brachte neue Container für die Cargo Schiffe…15min!

Fahrt zum Hotel: 15min.

Schuhe suchen: Sag ich nicht!

Fahrt zurück: 15min. *BREMS*

Fahrer kriegt Hunger und hält bei Subway: 30min.!!!!!!!!!!!!!

Na toll….

Kurz vor dem Gate zur Schleuse: Der Zug ist scheinbar fertig und fährt wieder zurück…nochmal 15min.

Insgesamt kamen wir 2 Stunden später und hatten damit ein bisschen für Sorge und Unruhe gesorgt…

Und als wäre das nicht schon genug gewesen… ich hatte meine Schuhe auch heute wieder vergessen! Is halt warm hier!

Aber: NEIN! Wir waren NICHT nochmal bei Subway!

Nach den Schleusen waren wir auf einer großen Baustelle.

Der Kanal bekommt bei den Miraflores Schleusen eine weitere moderne Schleuse, die es ermöglicht, mehrere und größere Schiffe zu schleusen.

Nach einer Besprechung am Aussichtspunkt mussten wir aus dem Auto heraus filmen, draussen war es dann zu gefährlich… klingt logisch wenn gerade Sprengladungen verlegt werden und riesige Bagger und Bauwagen durch die Gegend rasen!!

Nach ca. 1,5 Stunden wollte der Bauleiter dann zurück zum Office… da hatte er die Rechnung aber ohne uns gemacht!

Wir nagelten ihn dann noch für ein Interview fest und ließen ihn dann, eilig wie er war, wieder frei.

Nach einer Fahrt durch pures Tropengrün kamen wir dann zurück in die Stadt. Von Paradies ist im Zentrum keine Spur! Überall liegt Müll, der Putz blättert von den Wänden und Arbeitslose lungern auf den Straßen herum.

2/3 der Leute hier ist ohne Arbeit.

Für den öffentlichen Verkehr fahren hier richtig coole Busse umher:

Jeder Bus hat eine andere Farbe und Bemalung. Die Dinger sind so überfüllt, dass man beim Überholen Angst hat, man könnte einen herausfallenden Fahrgast überfahren. Passend zum Aussehen tragen diese Vehikel den Namen “Diablo Rojo” (Rote Teufel). Bei den Stadtbussen steht also schonmal statt “Panama” oder “Balboa” direkt “Balboa Diablo” vorne auf der Anzeigetafel.

Zurück auf der Puente de las Americanas: Kurz hinter der Brücke haben wir dann wieder Posten bezogen und auf die großen Cargos gewartet… kam aber nix… zwei kleinere Schiffe haben wir bekommen, das wars.

Während der Warterei besuchte auch ein kleines Päarchen den Aussichtspunkt.

Zuerst dachte ich, sie hätten eine Ratte dabei. Beim genaueren Hinsehen war es aber dann doch ein Hund.

Ich wusste gar nicht, dass es SO KLEINE Hunde gibt!!!

Zurück im Hotel: Ab in den Pool!

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