7 Gründe – warum man Sport als Ausgleich treiben sollte

Stressiger Alltag, knappes Privatleben… das allein unter einen Hut zu bringen ist im heutigen „Kurz-vorm-Burnout-Zeitalter“ schonmal nicht leicht. Und jetzt auch noch Sport am Abend… oder gar früh morgens vor der Arbeit??
Da schmuggelt sich der Termindruck doch tatsächlich von der Arbeit mit nach Hause.

Viele fangen gar nicht erst an, andere lassen immer öfter „ausnahmsweise“ die Sporttasche im Schrank… zu viel Stress!

Dabei soll Sport genau DEN abbauen! Den Kopf freimachen! Beim Abschalten helfen!

Egal ob mit Entspannungsübungen, Ruhe & Balance oder mit voller Aktion und Power. Jegliche Form von körperlicher „Ertüchtigung“ hilft und ist gesund!

Lauftraining

Noch nicht überzeugt?

Dann kommen hier 7 Gründe, warum man Sport treiben sollte:

  1. Sport macht Glücklich!
    Durch die Bewegung allein, aber noch mehr durch erreichte Erfolge – mögen sie noch so klein sein – sorgen körpereigene Opiate für gute Stimmung.
  1. Sport regt Entgiftungsprozesse im Körper an.
    Das hält gesund und steigert das Wohlbefinden.
  1. Sport erhöht die Aktivität unseres Stoffwechsels.
    Das führt nicht nur zu einer angekurbelten Fettverbrennung, sondern auch zu einem besseren Sauerstoffaustausch in den Zellen.
  1. Sport bietet den idealen Ausgleich zu körperlichen Fehlhaltungen
    bei der Arbeit, löst Verspannungen und beugt langfristigen Verletzungen, hervorgerufen durch einseitige Belastung, vor.
  1. Bei Sportlern nimmt der Stresshormonpegel schneller ab
    als bei Personen, die keinen Sport treiben. Wer Sport treibt, ist und bleibt in Stresssituationen gelassener, kann schneller „herunterfahren“ und behält die Nerven.
  1. Sport fördert Kreativität und bringt neue Ideen.
    Durch den Abbau von Stress und Anspannung, sowie durch die angekurbelte Durchblutung im Körper, hat der Kopf kurzzeitig mal „Pause“. Nach der körperlichen Aktivität arbeitet das Oberstübchen dafür ganz ohne Stress und Zwang wieder auf Hochtouren… die Ideen sprudeln nur so hervor und die Motivation treibt einen zu ungeahnten Fähigkeiten und Projekten.
  1. Sport verbindet.
    Viele Sportarten können… oder MÜSSEN sogar im Team ausgeübt werden. Bei wiederum anderen sportlichen Aktivitäten stößt man unweigerlich auf Gleichgesinnte, mit denen man ganz schnell gemeinsam sportelt. Das Ergebnis sind „sportliche“ Freundschaften die helfen, den eigenen Schweinehund zu besiegen und mehr „für sich“ zu tun.

Und ganz nebenbei macht Sport einfach FIT!

Man schnauft nicht mehr wie eine alte Dampflock, wenn man dem Kollegen mal die Treppe hinauf folgt, anstatt den Aufzug zu nehmen. Man wird ausdauernder – in Körper und Geist und ist auch nicht mehr so abgeschlagen und demotiviert.

Die Wahl des eigenen Wunsch Sports kann so individuell sein wie der Mensch selbst.

Ob Wandern, Laufen, Schwimmen, Fahrrad fahren, Aerobic, Mannschaftssport oder Tanzen… es ist ganz egal was man tut… Hauptsache es macht Spaß…und man bleibt am Ball!

Eines gilt es allerdings zu beachten: Nicht Überfordern!

Treppenlauf am Sonntag...

Wenn der Körper einmal (noch) nicht ganz mit den gewählten Trainingsmethoden einverstanden ist, sollte man sehr genau auf die eigenen Warnsignale hören um Verletzungen zu vermeiden.

Nicht zu verwechseln sind diese Warnsignale allerdings mit dem Geschrei und Gezeter des inneren Schweinehundes… der gerade am Anfang einer körperlichen Tätigkeit schonmal sehr laut werden kann! 😉

Hier gilt: Durchhalten! Durchhalten! Durchhalten! 😉

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